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Unter
diesem Motto möchten wir ihnen die Geschichte mit Hilfe historischer
Dokumente näherbringen.
Von den Anfängen bis heute, den alltäglichen Situationen auf dem
Rhein bis hin zu Annektoten ist hier Platz für die vergangenen Jahre.
Viel
Vergnügen beim stöbern.
Und sollten Sie weitere Fragen haben, dürfen Sie diese gerne bei Ihrer
nächsten Überfahrt auf der Rheinnixe loswerden.
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1325 wurde von dem Kölner Erzbischof Heinrich von Virneburg 20 Fährschiffern das vererbliche Recht übertragen, zwischen der Siegmündung und Dollendorf Personen befördern zu dürfen. Der Erzbischof und Kurfürst Maximilian Heinrich von Bayern forderte im Jahre 1665 die Fährleute auf, eine fliegende Brücke oder Gierponte zu errichten. Die erste Gierponte wurde aber erst mit der Belagerung der Stadt Bonn im Jahre 1673 in Betrieb genommen. 1676 wurde sie dann den Beueler Schiffern übereignet. Sie verkehrte zwischen der Josefstraße in Bonn und der Beueler Anlegestelle im Bereich des heutigen Kriegerdenkmals. 1895 beschloss der Stadtrat von Bonn, eine feste Brücke über den Rhein zu schlagen, die Ende des Zweiten Weltkriegs gesprengt und 1948 wieder aufgebaut wurde.
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Das Bonner Brückenmännchen (bönnsch: Bröckemännche) ist eine Steinskulptur, die im Jahr 1898 beim Bau der ersten Bonner Rheinbrücke am rechten Turm des Bonner Strom Pfeilers, direkt über dem Fußgängerdurchlass, befestigt wurde und ihren Hintern zur Beueler Seite streckte. Hintergrund war, dass die Brücke ausschließlich von Bonnern finanziert wurde, weil sich die Bewohner der „schäl Sick“ nicht an den Kosten beteiligen wollten. Das Brückenmännchen stellt somit einen nachbarschaftlichen Gruß dar.
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Textquelle : http://de.wikipedia.org
