Auf der Sonnenseite von Bonn, in Beuel, hatte sich seit Jahrhunderten der Gewerbezweig der Beueler Wäschereien etabliert. Hier wurde ein Großteil der Wäsche aus den umliegenden Städten, auch die aus Köln, gewaschen.

Im Jahr 1824 entschlossen sich einige Wäscherinnen, die Männerherrschaft im Karneval aufzubrechen. Am Donnerstag vor den tollen Tagen, als ein Großteil der Beueler Männer die frisch gewaschene Wäsche per Schiff nach Köln auslieferte, schlossen sich die Frauen zu einem Damenkomitee (heute: Altes Beueler Damenkomitee von 1824 e. V.) zusammen und schlugen die erste Schlacht gegen Griesgram und Muckertum. Die Beueler Damen trieben es recht heftig seit diesem Tag. Belegt wird dies auch durch eine Steinskulptur, die „keifende Waschfrau“ (Brückenweibchen), die im Jahr 1898 am Strompfeiler der alten Rheinbrücke angebracht wurde, um dem dortigen Brückenmännchen Paroli zu bieten. weiter lesen... www.wickipedia.de


















 



[1] Textquelle : http://de.wikipedia.org